Notbetreuung (bis Jahresende)

Eine Notbetreuung wird aktuell angeboten, wenn

  • ein Erziehungsberechtigter in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist
  • ein Erziehungsberechtigter als Abschlussschülerin oder -schüler am Schulunterricht teilnimmt und aus diesem Grund an der Betreuung des Kindes gehindert ist
  • eine Alleinerziehende oder ein Alleinerziehender erwerbstätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist
  • beide Erziehungsberechtigte erwerbstätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in den jeweiligen Tätigkeiten an einer Betreuung des Kindes gehindert sind und einer dieser Erziehungsberechtigten aufgrund beruflich veranlasster Auswärtstätigkeiten regelmäßig den überwiegenden Teil der Woche nicht im gemeinsamen Haushalt übernachten kann.
    Voraussetzung der Notbetreuung ist in allen diesen Fällen, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.

WICHTIG!

VORAUSSETZUNG DER NOTBETREUUNG IST IMMER, DASS DAS KIND

  • keine Krankheitssymptome aufweist,
  • keinen Kontakt zu einer infizierten Person hat oder binnen der letzten 14 Tage hatte oder
  • keiner sonstigen Quarantänemaßnahmen unterliegt.

Wenn Ihr Kind zur Notbetreuung berechtigt ist, laden Sie bitte dieses Formblatt herunter und geben es Ihrem Kind ausgefüllt und unterschrieben mit.

Kinder, die im Präsenzunterricht oder in der Notbetreuung an der Schule sind, dürfen auch die Nachmittagsbetreuung wieder besuchen. Setzen Sie sich dazu bitte mit Frau Alexandra Binder oder Frau Melanie Raab in Verbindung.